Simulation ist mehr als Software

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ulrich medical stärkt Ärzten den Rücken

ulrich GmbH & Co. KG

Schrauben im menschlichen Rückgrat und in anderen Knochen unterliegen höchsten Anforderungen. ulrich medical erfüllt sie perfekt – und nutzt dafür Simulationslösungen von CADFEM.

ulrich medical stärkt Ärzten den Rücken

Medizintechnik steht seit 100 Jahren im Mittelpunkt des Ulmer Familienunternehmens ulrich medical. Einer der vier Unternehmensbereiche beschäftigt sich mit der Entwicklung und Produktion von Wirbelsäulensystemen. Dazu gehören Implantate, aber auch Stab-Schraubensysteme zur Fixierung, Stabilisierung oder Korrektur der Wirbelsäule, die vorwiegend aus Titan gefertigt werden. Titan hat den großen Vorteil, dass es vom menschlichen Gewebe besonders gut vertragen wird.

ulrich medical und CADFEM

Die unmittelbare Interaktion der Medizintechnikprodukte von ulrich medical mit dem menschlichen Körper erfordert in der Entwicklung ein Höchstmaß an Präzision und die Berücksichtigung der besonderen Eigenschaften biomechanischer Prozesse. Wie bei allen Entwicklungsprozessen bleibt aber auch bei der Entstehung innovativer Medizinprodukte eine Unbekannte: Eventuelle Problembereiche könnten zu spät erkannt werden, was aufwändige Korrekturen nach sich ziehen würde. Das Ulmer Traditionsunternehmen ulrich medical reduziert dieses Risiko mit entwicklungsbegleitenden Simulationen die mit ANSYS durchgeführt und im Bedarfsfall mit Rat und Tat durch CADFEM abgesichert werden.
Chirurg und Patient müssen sich darauf verlassen können, dass ein Implantat oder Schraubsystem optimal ausgelegt ist. Daher wird beispielsweise bei Titanschrauben mithilfe von ANSYS exakt berechnet, mit welcher Kraft sie eingeschraubt werden können, ohne dass der Stift durch Reibung oder Klemmung tordiert oder bricht.

Höchste Qualitätsansprüche

„Heute werden mit der Software ANSYS frühzeitig konstruktionsbegleitende Berechnungen durchgeführt. So erfüllen wir höchste Qualitätsansprüche bei den Endprodukten und in den Produktionsprozessen“, bestätigt Stefan Midderdorff, Entwicklungsingenieur Implantate & Instrumente, der die Software 2009 federführend betreut hat. Er betont aber auch: „Wir haben in den seltensten Fällen einfache Fragestellungen. Meist sind mehrere Probleme wie Kontakte, Reibungen, Klemmungen und Ähnliches zu berücksichtigen, sodass vielfältige Fragen für die Simulation geklärt werden müssen. Hier greifen wir auf den CADFEM Support zurück, um über die nächsten Schritte zu beraten und einen sicheren Lösungsweg zu finden.“

Große Stütze – der CADFEM Support

Auch wenn es um die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter im Bereich der Simulation geht, nutzt ulrich medical das Angebot von CADFEM. Ebenso ist bei der Umsetzung von Ausbauplänen im Bereich der Simulation – etwa bei neuen Anwendungsgebieten, flexiblen Lizenzierungsmodellen oder auch bei der Automatisierung wiederkehrender Berechnungen – CADFEM der Ansprechpartner für Stefan Midderdorff und seine Kollegen.

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