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AXA optimiert die Steifigkeit von Fahrständer-Bearbeitungszentren

AXA Entwicklungs- und Maschinenbau GmbH

Bei Bearbeitungszentren ist höchste Steifigkeit gefragt, um eine präzise Materialbearbeitung zu gewährleisten. AXA optimiert die Steifigkeit mit Simulationslösungen von CADFEM.

AXA optimiert die Steifigkeit von Fahrständer-Bearbeitungszentren

Die 1965 gegründete AXA Entwicklungs- und Maschinenbau GmbH aus Schöppingen im Westmünsterland steht mit ihren 350 Mitarbeitern für vollständigen Service rund um die Werkzeugmaschine. Das Angebot reicht von der Planung, Entwicklung und Konstruktion über die Fertigung von Bearbeitungszentren, maßgeschneiderten Produktionsanlagen und Komponenten wie Schwenkköpfen oder Spindeln bis hin zur Montage und Inbetriebnahme vor Ort. Gerade bei Bearbeitungszentren spielt Steifigkeit für die Präzision der Maschinen eine wichtige Rolle. Der Einsatz von Simulation hilft AXA, optimal steife Konstruktionen zu entwickeln.

 

AXA und CADFEM

Bei der Suche nach einer leistungsfähigeren Alternative zur bisher eingesetzten Software überzeugte CADFEM mit der Simulationslösung ANSYS Workbench. Ausschlaggebend waren vor allem die schnell erlernbare Bedienung, die gute Projektorganisation und der umfassende technische Service. AXA führt im Wesentlichen Berechnungen auf dem Gebiet der Strukturmechanik durch, aber auch Schwingungsanalysen und einfache Temperaturfeldberechnungen.

Schwachstellen bereits zu Beginn erkennen

Um für die Zukunft gerüstet zu sein, arbeitet AXA nun mit der erprobten, stabilen Simulationsumgebung von ANSYS, mit der sowohl einfache Schrauben als auch komplexe Baugruppen berechnet werden können. So ist es den AXA-Konstrukteuren möglich, von vorne herein Bauteile mit einem Optimum an Steifigkeit und Gewicht zu entwerfen, sowie in einer frühen Phase des Produktentstehungsprozesses Schwachstellen zu erkennen, ohne dass ein großer Arbeits- und Kostenaufwand entsteht.

CADFEM Support hilft bei komplexen Berechnungen

„Da unsere Erfahrungen im Bereich der FEM-Berechnungen bei sehr speziellen Anforderungen zum Teil noch nicht ausreichend waren, haben wir bei komplexeren Berechnungen – zum Beispiel bei einem Schwenkkopf – den Support von CADFEM in Anspruch genommen, der uns innerhalb kürzester Zeit weiterhelfen konnte“, berichtet Markus Bense, Dipl.-Ing. Maschinenbauinformatik, der bei AXA für die Auswahl der Simulationssoftware zuständig war. „Dadurch können wir Schritt für Schritt die konstruktionsbegleitende Berechnung ausdehnen, auch auf schon vorhandene Baugruppen, die durch eine ständige Weiterentwicklung optimiert werden.“


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