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Hansgrohe schreibt Duschvergnügen groß

Hansgrohe Deutschland

Wenn Duschen zum Erlebnis wird, bringt es den Kick für den Tag – oder verbrauchte Energie zurück. Für maximales Duschvergnügen setzt Hansgrohe auf Simulationslösungen von CADFEM.

Hansgrohe schreibt Duschvergnügen groß

Seit 1901 ist das Schwarzwälder Unternehmen mit seinen Produkten für Bad und Küche seiner Zeit traditionell einen Schritt voraus – beim Duschen, Baden oder Händewaschen. 1928 wurde die erste Handbrause erfunden, 2003 läutete das großflächige Brausen-Multitalent „Raindance“ eine neue Dusch-Ära ein.

Hansgrohe und CADFEM

Hansgrohe nutzt seit mehr als einem Jahrzehnt die numerische Simulation und reduziert dadurch den Zeit- und Arbeitsaufwand im Produktentwicklungsprozess. Dabei werden die Berechnungsdisziplinen mit ANSYS Tools bewältigt, was eine Kopplung von Fluid- und Strukturberechnung bei optimalen Schnittstellen zum vorhandenen CAD-System ermöglicht.

Vielfältige Anwendungsfelder von ANSYS

Die CAE-Analysen setzen auf das ANSYS Workbench Preprocessing auf und werden durch den Einsatz von HPC-Remote-Solving-Lösungen signifikant beschleunigt. Die ANSYS Anwendungsfelder sind vielfältig: ob explizite Falltests bei Handbrausen, Pendelschlagsimulationen bei Armaturen, implizite statische nichtlineare FEM-Berechnungen bei diversen Baugruppen, gekoppelte Fluid-Struktur-Berechnungen bei Ventilen, explizite Dichtungsauslegungen oder auch transiente Strömungsaufgaben.

Hansgrohe setzt auf Fortbildung

Hansgrohe setzt darüber hinaus auf das berufsbegleitende CAE-Masterstudium von CADFEM esocaet zur Weiterbildung seiner Berechnungsingenieure: „Dadurch wollen wir im Rahmen von geordneten Nachfolgeplanungen gezielt einen optimal ausgebildeten Nachwuchs aufbauen!“, betont Dipl.-Ing. Jochen Armbruster, Leiter CAE, RP und Technologiemanagement bei Hansgrohe.


Account Manager
Marcus-Massimo Preiss